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Tipps für’s Brot backen

August 24, 2020 Julia´s Blog, Neuigkeiten

Tipps, für’s Brot backen

Brot boomt wie nie zuvor und erlebt ein richtiges „Revival“. Viele viele Leute haben sich auf das Sauerteigbrot, das seit einigen Monaten wieder heiß im Kurs ist, spezialisiert. Einige Hausfrauen und Hausmänner, Bloggerinnen und Blogger, Hobbybäckerinnen und Hobbybäcker aber auch alle anderen Motivierten, haben sich selbst einen Sauerteig gezogen und sich zum Bäcker erkoren. Und auf das können sie alle – wir alle – stolz sein. Denn Brot backen ist tatsächlich eine Kunst. Vor allem ein schmackhaftes, nicht zu intensives, bekömmliches Sauerteigbrot herzustellen, zeigt Geschicklichkeit im Umgang mit hochwertigen Rohstoffen und ein sehr gutes Gefühl für die Herstellung.

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Wer glaubt, seinem Brot fehlt noch etwas, oder wer sich noch ein paar Tipps zum Brot backen holen möchte, der findet hier ein paar interessante Empfehlungen:

  • Der Arbeitsraum sollte immer die gleiche Temperatur haben. Es sollten keine Schwankungen aufkommen durch einen Luftzug oder sonstiges. So kann es dem Teig nicht zu kalt und auch nicht zu warm werden.

 

  • Die Flüssigkeiten sollten mit dem Thermometer abgemessen werden. Wenn die Flüssigkeiten zu kalt sind, verzögert sich die Gärung. Ist die Flüssigkeit zu heiß, kommt es erst gar nicht zu einer Gärung.

 

  • Die Flüssigkeitsmengen hängen sehr vom verwendeten Mehl ab. Deshalb werden sie oft nur in ungefähren Maßen angegeben. Hier rate ich, gebt nie die ganze vorgeschriebene Flüssigkeitsmenge auf einmal dazu, sondern nach und nach. Wenn der Teig zu klebrig wird, die Flüssigkeitszugabe stoppen und eventuell mit etwas Mehl korrigieren.

 

  • Der Teig sollte bei der Zubereitung gut durchgeknetet werden. Solange, bis er sich von der Schüssel löst und Blasen wirft. Per Hand braucht man da schon bis zu 20 Minuten. Mit einer Küchenmaschine geht’s natürlich schneller.

 

  • Auch der Teig mag Ruhepausen. Deshalb unbedingt zwischen der Teig-Herstellung und dem Backvorgang etwas Zeit zum Rasten, Aroma entfalten und zur Gärung geben. Am besten ihr stellt das Teigstück an einem warmen Ort.

 

  • Wer Krustenrisse vermeiden möchte oder eine glänzende Kruste bevorzugt, der bepinselt das Brot vor dem Backen einfach mit Wasser.

 

  • Wenn man dem Brot Gewürze beigeben möchte, dann erfolgt die Zugabe gleich am Beginn der Herstellung. Noch besser wäre es, die Gewürze mit dem Getreide zu malen. Dann entfaltet sich das Aroma am besten.

 

  • Der Backofen MUSS vorgeheizt sein. Hier gibt es keine Kompromisse. Man „schießt“ das Brot bei 250 Grad ein – also gibt es in den Ofen und lässt die Temperatur langsam zurückfallen. Bei 180 Grad langsam fertig backen. So bekommt man eine knusprige Kruste. Diese verhindert auch das schnelle Austreten der Feuchtigkeit.

 

  • Ein weiterer guter Tipp, ist das Backen mit Dampf. Zugleich mit dem Brot gibt man ein Gefäß mit Wasser in den Backofen. Durch den Dampf hebt sich das Brot etwas leichter.

 

  • Back-Papier verwenden, das spart Zeit bei der Reinigung. 😉

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Februar

So, dass war’s auch schon an praktischen, leicht umsetzbaren Tipps von meiner Seite. Somit wünsche ich euch viel Glück beim Brot backen.

Alles Liebe, eure Julia

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